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Welche Sicherheitsebenen gibt es zur Falschgelderkennung?

Level 1 Sicherheitsmerkmale:
Diese können ohne Hilfsmittel überprüft werden. Die Europäische Zentralbank nennt hier als Schlagworte FÜHLEN-SEHEN-KIPPEN (Link zum EZB-Artikel). Bei „guten“ Falschnoten gelangt man jedoch regelmäßig, v.a. im schnellen Bezahlverkehr, durch die fortschreitende Qualität der Falschnoten an seine Grenzen.

Level 2 Sicherheitsmerkmale:
Diese Merkmale können mit Hilfsmitteln überprüft werden. Dazu zählen bspw. UV- und IR-Reaktion der Geldscheine. Wohingegen es bei der UV-Reaktion in der Praxis regelmäßig zu falschen Beurteilungen kommt (UV-Stifte nicht praktikabel, falsche Deutung etwaiger UV-Reaktion, Nachahmung der Reaktion möglich), hat sich Infrarot als absolut praxistauglich erwiesen:
Nachahmungen der Infrarot-Reaktion sind bislang NICHT bekannt, eine Beurteilung der Note kann im Gegensatz zu UV sofortund äußerst sicher vorgenommen worden.

Level 3 Sicherheitsmerkmale:
Diese sind öffentlich nicht zugänglich und werden beispielsweise bei den Bundesbank-Filialen abgeprüft.

Die Lösung:
Prüfung mit einem IR-Gerät von MoneyProof. Egal ob mobil oder stationär, unsere Geräte sind neben der Infrarotlinse mit einem Bildschirm ausgestattet. Der Vorteil hierin liegt, dass der Prüfende sofort bei Betrachtung des Geldscheins unter Infrarot eine äußerst sichere Prognose abgeben kann. Eine Falschnote erscheint auf dem Bildschrim i.d.R. als weiße Fläche, wohingegen eine Echtnote zwar auch großflächig weiß erscheint, aber in jedem Fall mit einem deutlichen Farbschnitt das Gebäude teilweise erkennen lässt. Dieses „abgeschnittene“ Gebäude ist für jeden Anwender leicht zu sehen und die Note damit richtig einzuordnen. Kein aufwändiges Schulen, Prüfen und Deuten notwendig. Nicht das Gerät sondern der Anwender selbst kann aufgrund dieser optischen Komponente sofort entscheiden: echt oder falsch.

Helfen Sie uns mit dieser einfachen wie sicheren Methode die Barzahlungsvorgänge sicherer zu machen!